Strategie & Umsetzung

 

In der Strategieentwicklungsphase sind Ziele, Handlungsfelder, zielführende Aktionen und Prozesse festzulegen. Mit an der ISO 9000 Serie orientierten Spezifikationen kann das betriebliche Gesundheitsmanagementsystem mit anderen in Beziehung stehenden Anforderungen von Managementsystemen in Einklang gebracht oder zusammengeführt werden.

 

 

 

Für die Gesundheitsförderung wird ein Drei-Säulen-Modell vorgeschlagen:

  1. Person: Verhaltensprävention zielt auf eine gesunde Selbst-Steuerung von Einzelpersonen. Wirbelsäulenkurse, Stressbewältigungstraining, Grippeschutzimpfungen, Sucht-Beratung sind Instrumente zur Verhaltensprävention.
  2. Arbeit: Verhältnisprävention hat den Vorrang im Arbeitsschutz. Die Verhältnisprävention zielt auf gesunde Arbeitsbedingungen. Verbesserungen der Ergonomie am Arbeitsplatz oder der Arbeitsorganisation sind hier zu nennen.
  3. System: Systemprävention zielt auf ein gesundes Miteinander in der Zusammenarbeit, in der Hierarchie und im Gesamtunternehmen. Zum Beispiel können altersgemischte Gruppen, eine Betriebsvereinbarung zum respektvollen Umgang miteinander oder Führungstrainings geeignete Maßnahmen zur systematischen Prävention im Bereich der sozialen Konflikte sein. Aus Sicht des Arbeitsschutzes ist die Systemprävention eine Verhältnisprävention.

Verhaltens- und Verhältnisprävention können sich überschneiden. Beispielsweise kann die Verhältnisprävention Strukturen schaffen, die bei der Verhaltensprävention benötigt werden.

 

Nach der Analyse- und der Strategie-Phase wird ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Hilfe eines Projektmanagements, in Schritten, in die betriebliche Organisation und die Managementsysteme integriert. Ausgewählte praktische Aktionen begleiten die Einführung. Wesentliche Elemente des betrieblichen Gesundheitsmanagements sind die Veränderung der Firmenkultur (Betriebliches Gesundheitsmanagement muss ein Firmenziel sein) und die Partizipation der Mitarbeiter und der Interessenvertretungen. Existierende betriebliche Strukturen sind in das Betriebliche Gesundheitsmanagement eingebunden (Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin). Im Rahmen der Evaluation wird erneut analysiert, was sich durch die durchgeführten Maßnahmen verbessert hat: Wurden die Ziele erreicht? Ist der Krankenstandgesunken? Sind die Mitarbeiter motivierter und mit den Arbeitsbedingungen sowie dem Betriebsklima zufrieden? Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) ist daher ebenfalls ein unverzichtbares Element des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Viele Unternehmen bieten Ihren Mitarbeitern bereits eine Vielzahl an gesundheitsförderlichen Angeboten an. Doch nicht selten haben diese keinen Überblick über das Angebot und nutzen es deshalb nicht oder nur begrenzt.

Deshalb ist eine kontinuierliche Kommunikation im BGM unerlässlich. Getreu dem Motto Tue Gutes und rede darüber müssen die Arbeitnehmer im Rahmen der BGM-Kommunikation über aktuelle Angebote und Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements informiert werden. Dies kann z. B. über unterschiedliche Kanäle, wie das Unternehmensmagazin, das Intranet, E-Mail-Verteiler, Poster oder Flyer-Aktionen geschehen. Deshalb ist es hilfreich im Rahmen der Planung eines BGM, ebenfalls ein Kommunikationskonzept zu entwickeln und genau zu planen:

  • wann,
  • welche Informationen
  • von wem
  • an wen veröffentlicht werden.

Eine gute Kommunikation unterstützt die Transparenz, steigert die Partizipation und sorgt für eine nachweislich bessere Teilnahme an gesundheitsförderlichen Angeboten. Darüber hinaus fördert sie die Sensibilität der Führungskräfte und baut Hemmnisse gegenüber BGM ab (z. B. fehlendes Wissen, fehlendes persönliches Engagement, fehlende Motivation der Belegschaft).

Unternehmen die bereits ein betriebliches Gesundheitsmanagement besitzen, nutzen dieses bewusst zur Mitarbeiterbindung und Fachkräftegewinnung. Erste Studien belegen die Wirkung von BGM auf die Firmenattraktivität. Somit geht die Kommunikation des Angebots häufig über die interne Werbung hinaus.

01.06.2017

 

KURSE in PUCHHEIM

Unser Indoor-Kurs findet am Donnerstag um 19 Uhr im Fitnsspark Puchheim statt.

Outdoor trainieren wir dienstags und samstags/sonntags.

 

Das Functional Bootcamp richtet sich sowohl an fortgeschrittene Teilnehmer wie auch an Trainingsbeginner. Das Workout dauert 60 Minuten. Die Basis stellt das sogenannte HIIT-Trainings-Prinzip dar. Das High Intensity Intervall Training ist eines der besten Trainingsmethoden für Körperfettabbau und Muskelaufbau. Bei diesem Training werden kurze Intervalle mit hoher Intensität mit Intervallen geringerer Intensität oder Pause kombiniert.

Die Bootcamps werden mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand oder mit Zuhilfenahme von Kleingeräten wie TRX, Boxsack, Kettlebells, Medizinbällen und Ropes durchgeführt. Aber auch verschiedene Formen von Tubes, Widerstandsbändern und Gymnastikbällen kommen zum Einsatz.

Und das Wichtigste an der ganzen Sache: Es macht eine ganze Menge Spaß!

 

HIIT/ZIRKEL TRAINING

 

Alle interessierten Teilnehmer sind herzlichst zu einer Probestunde eingeladen.

 

Unser Training ist für alle Leistungsstufen geeignet und bietet neben jeder Menge Spaß sichtbare Erfolge und Fortschritte in kurzer Zeit.

 

Wir trainieren nach den neuesten trainingswissenschaftlichen Methoden.

 

Zum Einatz kommen:

- TRX

- Kettlebell

- Battle Ropes

- Lebert Equalizer

- Medizinbälle

- Sandbags

- Tubes und das eigene    

- Körpergewicht

 

 

Mehr dazu im Bereich Training.

Hier finden Sie uns

CrossOver - Functional & Athletic Training
Edelweißstraße 18

82179 Puchheim

 

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